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Besondere Geräte bei der FF Germersheim

Powermoon Profi 1

Hersteller:


Powermoon

Leistung:


1000 W

Leuchtmittel:


Metalldampflampen mit E40 Fassung: HQI, HMI, Na-Dampf 5,5-10A

Spannung:


230 V

Strom:


ca. 7 A

elektrische Schutzklasse:


IP54

Lichtmenge:


99.000 bis 110.000 Lumen (je nach Leuchtmittel)

Lichtintensität:


600 LUX bei 0 m Entfernung, 9 LUX bei 40 m Entfernun

radial beleuchtete Fläche:


ca. 5000 m²

Gewicht Ballonleuchte:


8 kg

Gewicht Vorschaltgerät:


12 kg

Stativhöhe:


4 m

Ballongröße (HxB):


600 x 900 mm


Eisrettungs-Plattform (Eisretter)

Hersteller:


FERNO-Rescue Alive

Baujahr:


1999

Eigengewicht:


39 kg

max. Tragkraft:


270 kg

Rüstzeit:


ca. 60 s

Besonderheit:


Gestell lässt sich für Transport zusammenklappen

Maße: LxBxH


230cm x 168cm x 76cm   (zusammengeklappt: 230cm x 40cm x 98cm)

Zubehör:


Paddel & Eishaken aus Edelstahl, Beutel mit Sicherungsleine, 1 Überlebensanzug Helly-Hansen

Lagerort:


Feuerwehrhaus; über Wintermonate auf MTF-L

Vorteile:

  • Der Retter kann zum Verunglückten laufen.
  • Der Retter muss während des gesamten Ablaufs nicht selbst ins Wasser.
  • Der Retter zieht den Verunglückten aus dem Wasser ohne zu heben.
  • Der Retter kann auf offenem Wasser paddeln und vom Wasser auf das Eis fahren.
  • Der Retter arbeitet über dem Verletzen und hat die Situation unter Kontrolle

Funktionsweise:


Der Retter lauft über das Eis zum Verunglückten und stützt sein Gewicht auf dem Eisretter ab. Bei offenem Wasser paddelt er und zieht sich mit den Eishaken am Paddel wieder aufs Eis. Er selbst muss nicht ins Wasser. Der Verunglückte wird mit einem Brustbund gesichert und ohne zu heben direkt auf die Plattform gezogen. Die Helfer ziehen den Eisretter mit dem Verunglückten und dem Retter an der ca. 100 Meter langen Sicherungsleine wieder ans Ufer. Die Erstversorgung wird auf festem Boden am Ufer durchgeführt. Der Retter und die Helfer sind durch selbstaufblasende Rettungswesten gesichert. Da Diese sehr eng anliegt und nur wenig aufträgt, besteht kaum eine Behinderung in der Bewegungsfreiheit.


Quelle:
FERNO Transportgeräte GmbH

 


 

Sprungpolster SP16 (Sprungretter System Lorsbach) DIN 14151

Hersteller:


Deutsche Schlauchboot GmbH & Co. Kg

Baujahr:


2006

Eigengewicht:


ca. 55 kg

Rüstzeit:


ca. 30 s

Treibmedium:


Druckluftflasche (6l - 300 bar)

Betriebsdruck:


0,3 - 0,45 bar

Maße: LxBxH


350cm x 350cm x 170cm

Aufstellfläche: LxBxH


380cm x 380cm

max. Sprunghöhe:


16m (4. - 5. OG Wohnhaus)

Bedienungsmannschaft:


mind. 2 Mann

Sicherheitshinweis:


Zu Übungszwecken dürfen nur Fallkörper verwendet werden

Lagerort:


LF 16

Funktionsweise:

Das Sprungpolster SP 16 ist ein pneumatisches Sprungrettungsgerät und dient der Rettung von frei fallenden Personen aus Höhen von bis zu 16 Metern.

Das Sprungpolster besteht aus einem quaderförmigen Schlauchgerüst, welches von einer Atemluftflasche mit Luft gefüllt werden. Das Schlauchgerüst ist umgeben von luftdichten Spezialplanen mit kleinen Öffnungen, der Innenraum ist durch eine waagrecht eingezogene Plane in zwei gleich große Kammern geteilt.


Die Vornahme des Sprungpolsters erfolgt durch zwei Feuerwehrangehörige. Das Gerät wird vor die Einsatzstelle getragen (nicht direkt unter den Absprungpunkt, da sonst die Gefahr besteht, dass Personen in das noch nicht vollständig aufgeblasene Gerät springen) und dort abgelegt.

Nachdem die Hülle abgenommen ist, wird durch Öffnen der Atemluftflasche das Schlauchgerüst mit Druckluft befüllt. Beim Aufrichten des Geräts strömt durch runde Öffnungen in den Seitenplanen Umgebungsluft in die beiden inneren Luftkammern. In weniger als einer Minute ist das Sprung-polster einsatzbereit.

Nun wird das Gerät an den Tragegriffen gefasst, welche an den Seitenplanen angebracht sind, und unter den Absprungpunkt gebracht. Die beiden Feuerwehrangehörigen stellen keine Halte- sondern lediglich eine Bedienmannschaft dar. Das Gerät arbeitet völlig alleine.

Die Auffangplane ist überwiegend weiß, die Mitte durch einen schwarzen Punkt gekennzeichnet. Dieser Punkt soll von den springenden Personen als Ziel anvisiert werden.

Trifft nun eine Person innerhalb der markierten Auffangplane auf, verformt sich das Schlauchgerüst nach innen, wo sich das Volumen der beiden Luftkammern verdichtet und anschließend über die Öffnungen in den Seitenplanen entweicht. Es bildet sich eine Art Trichter in Richtung Sprungpolstermitte, wodurch ein Durchschlagen auf den Boden, ein zu harter Aufprall und ein Herausschleudern (Trampolineffekt) der zu rettenden Person verhindert werden.

Ist die Person nach dem Einspringen bis zum Stillstand verzögert worden, sinkt sie schließlich zu Boden durch und kann das Gerät verlassen. Nach der Entlastung richtet sich das Sprungpolster selbständig wieder auf und kann erneut besprungen werden.

Quelle:
Bedienungsanleitung Sprungpolster SP 16
Ausbildungsunterlage Berliner Feuerwehr

 


 

Rettungszelt AZ 24

Hersteller:


Autoflug

Baujahr:


1999

Eigengewicht:


ca. 75 kg

Rüstzeit:


ca. 90s

Treibmedium:


Druckluftflasche (6l - 300 bar)

Betriebsdruck:


0,16 - 0,2 bar

Maße: LxBxH


600cm x 450cm x 250cm

Zelt verpackt: LxBxH


110cm x 75cm x 450cm

verfügbare Nutzfläche:


ca. 26 m2

Bedienungsmannschaft:


mind. 4 Mann

Zubehör:


1 Elektrolüfter zum Heizen, 3 Leuchtstoffröhren

Lagerort:


auf Rollwagen in AB-Logistik

Funktionsweise:

Das Schnelleinsatzzelt kann bei größeren Schadenslagen genutzt werden als: Wetterschutz bei schlechter und kalter Witterung, Atemschutzsammelplatz, Zwischenablage von Verletzten, Lage- und Führungsraum sowie Verpflegungszelt.

Quelle:
Bedienungsanleitung

 

 


 

 

Wärmebildkamera

Hersteller:


Bullard

Typ:


TI Commander

Baujahr:


2005

Gewicht:


ca. 2,8 kg (mit Akku)

Wasserdicht:


IP 67; übersteht Eintauchen bis zu 1m Wassertiefe (30 s)

Bildschirm:


5 Zoll LCD

Temperaturmessbereich:


0 - 500° Celius; Anzeige: beweglicher Balken auf gradierter Skala mehrfarbig

Zoom:


digital (2-fach)

Maße Koffer: LxBxH


47cm x 38cm x 19 cm

Leergewicht Koffer:


3,6 kg

Zubehör:


1 Ladegerät, zweiter Akku

Lagerort:


LF 16

Anwendung:

Die Wärmebildkamera wird bei der Brandbekämpfung in Gebäuden hauptsächlich auf vier Arten verwendet und zwar: Lagebeurteilung, Brandbekämpfung, Suchen und Retten von Personen, und Brandwache.. Man kann sie auch für Spezialanwendungen, wie z.B. bei Gefahrgutstoffeinsätzen oder bei der Personensuche im Freien verwenden.

Quelle:
Bullard

 


Dekondusche

Hersteller:

Vetter

Typ:

Pneum. DEKON- Dusche

Baujahr:

2002

Gewicht:

33 kg

Größe Wanne:außen: (LxBxH)

300x168x30 cm

Größe Wanne innen:(LxBxH)

240x108x30 cm

Gesamthöhe:

234 cm

Betriebsüberdruck:

0,5 bar

Prüfdruck

0,65 bar

Nenninhalt:

900 l

Luftbedarf:

1350 l

Fassungsvermögen:

770 l

Gewicht:

33 kg

 

 


 

 

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